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Der etwas andere Recap der Conversion Roadshow 2019

Der etwas andere Recap der Conversion Roadshow 2019

16.05.2019 11:42

Hier ein Insight von uns zu der Veranstaltung vom 09.05.2019.

David & Julian Odenthal im Dialog
Julian & David im Dialog (von links nach rechts)

Ich sollte vorab erwähnen, dass Strategieentwicklung, menschliche Verhaltensweisen, UX & Konversionsoptimierung im digitalen Zeitalter alles Dinge sind, die ich (so sagen meine Kunden) beherrsche.

Das ich mich allerdings irgendwann einmal dazu hinreissen lasse, eine Veranstaltung zu machen? Vor drei Jahren hätte ich gesagt: „Never ever!“. Doch wie es meistens so ist: „sage niemals nie!“. Denn es war dieses Jahr die Conversion Roadshow 3.0 - also die dritte Veranstaltung.

Gesucht und Gefunden

Dann packte mich eine Leidenschaft – ein Gefühl von „endlich gefunden was Du suchst und für richtig befindest“ – als ich sah, welche "losen Prozesse“ dort draussen in der digitalen Wirtschaft (Online Marketing) tatsächlich vorzufinden sind. Diese losen Prozesse gleichen eher einem Flickenteppich – oder einem Puzzle welches nie zusammengefügt wurde. Aus der Vogelperspektive hat es so ausgesehen, als wenn es nur dem Dienstleister etwas bringen würde, wenn er seine Leistung verkauft: Puzzlestück für Puzzlestück.

Doch ausgehend von den Problemen der Nutzer einer Seite war bisher nicht wirklich die Rede. Anders beschrieben haben wir die Probleme niemals in der Ursache gelöst. Sondern nur das Symptom gelindert. Es ist wie eine Schmerztablette die wir gegen – nennen wir es Kopfschmerzen – nehmen würden, ohne auch nur darüber nachzudenken, ob es die Ursache des Problems tatsächlich dadurch behoben würde.

Auszug einer einfachen Kommunikation in der dreier Konstellation:

Kunde: Komm wir machen einen Relaunch, die alte Seite performt nicht so gut!

Agentur: Klar, wir können gerne den Relaunch vollziehen.

Ich: „Welche Daten und welches Wissen habt Ihr denn aus der alten Seite gezogen? Können wir die Seite nicht iterativ verbessern? Analysierst Du schon Daten? Wie sieht der Wertschöpfungsprozess der Site oder des Shops aus? Was für ein Ziel verfolgst Du? Welche Strategie hast du? Was empfindet der Nutzer deines aktuellen Onlineauftritts vor, während und nach dem Besuch? Warum konvertiert der Nutzer nicht?

Fragen, die man bis dahin nur wenig beantworten konnte oder wollte?

Die 24 Stunden Historie der digitalen Marketingdingsbums-Möglichkeiten

Conversion Talk mit Johannes Ceh: Customer Centricity
Conversion Talk mit Johannes Ceh: Customer Centricity

Vorgestern war es das vermitteln von Corporate Design Konzepten, geilen Sites die mobilfähig sind. Gestern war es das SEO (Suchmaschinenoptimierung) das den so sehr fehlenden Traffic (Besucherverkehr) auf der Site erzeugen sollte. Heute Nacht war es dann Content Marketing, welches tatsächlich im Kern des Wortes nichts anderes ist wie „Inhaltsvermarktung“?

Übersetze ich das einmal in meine Muttersprache, wirkt es wie ein homöopathisches Mittel, was nur funktioniert, wenn man dran glaubt. Klingt ein bisschen wie ein Placebo Effekt.

Und dann stellst Du fest, das Content Marketing für den einen nix anderes wie SEO ist. Für andere nichts anderes wie gut erzählter Journalismus oder Storytelling. Und wieder ein Anderer (und da gehöre ich zu) sagt: Content Marketing ist das „Werteversprechen“ einer Seite.

Doch was bringt Dir das Werteversprechen und die geile Seite inkl. einer schönen Optik, wenn rein gar nichts dabei konvertiert?

Versteht mich nicht falsch: Es bringt nichts, nichts zu tun!

Also all diese Online Marketing Bereiche/Themen/Felder nicht zu nutzen! Es bringt auch nichts, alles zu verteufeln. Das wäre ja auch falsch. Es bringt aber etwas, alles logisch ineinander greifen zu lassen und über eine digitale Strategie – einem Plan – nachzudenken.

Denn so denkt ja auch der Nutzer vor dem Rechner. In der Welt von Tante Gerda (Tante Gerda ist das Synonym für den Nutzer vor dem Rechner - ich mag den Begriff DAU nicht) zählen Infos, Fakten, rationale und irrationale Werte vor dem Kauf oder eben dem Kontakt.

Aus Sicht des Unternehmers: Für ein Unternehmer zählt eben nicht nur die Aussendarstellung (Awareness) sondern am Ende auch der knallharte Verkauf. Wie sonst soll der angestellte Marketing Manager das erhaltene Budget ausgeben, ohne einen ROI zu schaffen? Verwalten soll er das Geld ja auch nicht, dafür ist der CFO zuständig. Aber sinnvoll ausgeben, das wäre ja mal etwas! Dafür sind digitale Marketing-Konversions-Strategien sinnvoll.

Also:

 

Digitale Wertschöpfung in Zeiten der digitalen Transformation

 

Mit anderen Worten: Tante Gerda sucht nach einem Produkt, sie kann die Seite einfach an jedem Endgerät übergreifend beidenen, es passt alles zusammen - und fühlt sich an wie eine Digitale Harmonie - und sie wird und will kaufen.

Ben Harmanus: Tsunami Effekt
Ben Harmanus: Tsunami Effekt

Mit der Conversion Roadshow und den Sprechern wie Karl Kratz (und der hat es perfekt inszeniert), Johannes Ceh im Conversion Talk, oder mit Ben Harmanus oder aber auch den „Hard Working Soliders“ aus den Unternehmen, die uns Beispiele mit auf die Bühne gebracht haben (Personalisierung, Kundenbewertungen etc) wollten wir eines erzeugen:

  1. Das Verständnis für eine digitale Welt, die immer mehr ineinander in das alltägliche "reingreift"
  2. Das es um den NUTZER geht
  3. Das sich alles aus Sicht des Nutzers harmonisch anfühlen muss.

Und jetzt stellt Euch bitte vor, dass wir versucht haben, an einem Tag – und doch so wenig Zeit – so viele Themen wie möglich zeigen zu wollten. Ganz im Sinne der Customer Centricity (noch so ein Marketing-Buzzword).

Was sind die Learnings aus der Conversion Roadshow?

Es gehört zusammen, was schon immer wichtig war:

  • Webanalyse,
  • Nutzerverhalten,
  • Werteversprechen,
  • Produkt-Inszenierung
  • Optimierung ist ein Prozess
  • Personalisierung der Angebote

Das war sie also: Die LETZTE Conversion Roadshow. So hatten wir doch im Team emsig daran gearbeitet, das Format noch einmal zu verbessern und den Teilnehmern so richtig gute Referenten zur Verfügung zu stellen.

Was kommt demnächst?

Wir sinnieren über das inszenieren. Beenden aber die Conversion Roadshow. 2020 wird es ein andersartiges Konferenzformat geben, was auch wirklich dann „Konferenz“ heißt. Wir möchten Euch dafür mit auf eine Reise nehmen.

Wenn Du am Ball bleiben willst, trage Dich doch einfach hier ein:

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