Eine statische Landingpage führt ein Verkaufsgespräch mit allen Kunden gleichzeitig. Wir bauen Landingpages, die sich in Echtzeit anpassen: AI-generierte Copy je Segment, Headless-Delivery unter 1 s, Leads direkt ins CRM mit Kontext. Für Unternehmen, die aus ihrem Paid-Traffic doppelt so viel rausholen wollen — ohne WordPress-Ballast.
Eine KI-Landingpage ist eine Landingpage, die sich pro Besucher anders zeigt. Headline, Sub-Headline, Argumentations-Reihenfolge und CTA werden abhängig von Segment-Signalen — Suchbegriff, Referrer, Branche, Gerät, Region — automatisch variiert. Die Varianten werden von einem LLM (Large Language Model) erzeugt und über eine Personalisierungs-Engine ausgespielt. Jeder Besucher sieht die Version, die für sein Profil am wahrscheinlichsten konvertiert.
Technisch basiert das auf drei Schichten: einem Headless-Frontend (Astro, Next.js, Remix), einem Headless-CMS für die Content-Varianten (Sanity, Strapi, Contentful) und einer Personalisierungs-Logik, die entweder regelbasiert arbeitet oder per Multi-Armed-Bandit kontinuierlich Traffic auf die beste Variante verschiebt. Leads laufen direkt ins CRM inklusive Segment-Tag, sodass Sales die Nachfrage segment-spezifisch beantworten kann.
Der Unterschied zu klassischer Landingpage-Optimierung: Nicht mehr eine „bestmögliche" Seite für alle, sondern eine adaptive Seite, die sich mit jedem neuen Datenpunkt verbessert. Das Ergebnis ist höhere Conversion-Rate ohne manuelle Test-Zyklen — und belastbare Segment-Insights, die auch die restliche Marketing-Strategie schärfen.
Sechs Bausteine — und warum alle sechs zusammen laufen müssen, damit Personalisierung nicht zu Rauschen wird.
LLM-generierte Varianten für Headline, Sub-Headline, Bullet-Argumente und CTA — pro Segment eigens formuliert. Basis-Prompting auf Brand-Tonalität, Redaktion durch das eigene Team. Keine „Copy by GPT"-Automatismen, sondern kontrollierte Variation innerhalb definierter Leitplanken.
Frontend und Content-Backend entkoppelt: Astro oder Next.js als Delivery-Layer, Headless-CMS (Sanity, Strapi, Contentful) als Redaktions-Hub. TTFB unter 200 ms, Core Web Vitals grün, Edge-Deployment über Vercel oder Netlify. Kein PHP-Stack mehr, kein Plugin-Stress.
Segment-Zuweisung auf Basis von First-Touch-Signalen (UTM, Referrer, Keyword, Geo, Device) oder CRM-Daten für wiederkehrende Besucher. Zwei Modi: Rule-based für klare Segment-Regeln, Multi-Armed-Bandit für kontinuierliches Lernen bei ausreichend Traffic.
Leads landen inklusive Segment-Tag, Klickpfad und Variante im CRM — HubSpot, Pipedrive, Salesforce, ActiveCampaign oder Eigenbau. Sales bekommt nicht nur den Lead, sondern auch den Kontext: „Besucher A kam über Variante Geschäftsführer". Das hebt die Nachfrage-Qualität spürbar.
A/B-Testing für die Initial-Hypothesen, Multi-Armed-Bandit für den Dauerbetrieb. Im Premium-Setup läuft ein LLM-Rewrite-Loop: schwach performende Varianten werden automatisch auf Basis der Conversion-Daten neu geschrieben. Keine 4-Wochen-Test-Zyklen mehr.
Server-Side GA4, Event-Sync zum CRM, Cohort-Reports pro Segment. Sie sehen nicht nur die globale Conversion-Rate, sondern den Performance-Beitrag jedes einzelnen Segments — und können Ads-Budget genau dahin lenken, wo der höchste Lifetime-Value entsteht.
Festpreise. Keine Stundenabrechnung. Drei klare Pakete — wählbar nach Reifegrad und Traffic-Volumen.
1 Landingpage · 3 Segmente · Standard-CRM-Integration. Headless-Aufbau auf Astro/Sanity, 3 Segment-Varianten via LLM, HubSpot-/Pipedrive-Anbindung, GA4-Tracking. 3 Monate laufende Optimierung im Preis. Für Teams, die den Case erst beweisen wollen, bevor sie skalieren.
Bis zu 5 Landingpages · 10+ Segmente · Multi-Armed-Bandit · LLM-Rewrite-Loop. Für Unternehmen mit mehreren Kampagnen-Kontexten (ICPs, Märkten, Produkten) und ausreichend Traffic für kontinuierliches Lernen. Inklusive monatlichem Strategie-Review und Segment-Report.
Unlimited Varianten · eigener ML-Stack · SSO · dediziertes Team. Für Marken mit komplexem Funnel, internationalem Rollout und eigenen Data-Science-Anforderungen. Auf Wunsch mit optimusAI-Integration, Server-Side-Tracking und Custom-CDP-Anbindung.
Media- und Hosting-Kosten gehen direkt an die Plattformen (Vercel/Netlify, LLM-API, CRM-Lizenz). Wir rechnen keine Provision darauf, damit unser Anreiz auf Conversion-Rate bleibt, nicht auf Ausgaben. Alle Preise netto. Pilot-Vertrag 3 Monate, danach monatlich kündbar. In der kostenlosen Siteclinic zeigen wir, welches Paket zu Ihrem Traffic-Volumen und Segment-Modell passt — oder ob eine KI-Landingpage bei Ihnen gerade noch nicht sinnvoll ist.
Eine KI-Landingpage lohnt sich, wenn drei Bedingungen zusammenkommen: Sie haben mehr als ein Segment, das Sie anders ansprechen würden; Sie bekommen mindestens 500-1.000 qualifizierte Besucher pro Woche pro Segment; und Sie haben ein sauberes Tracking-Setup, das zeigt, was nach dem Klick wirklich passiert. Fehlt eine dieser Bedingungen, ist klassische A/B-getriebene Landingpage-Optimierung der schnellere Weg.
Sie verkaufen an Geschäftsführer UND an IT-Leiter, an E-Commerce UND an B2B-Dienstleister, an DE UND an AT/CH. Jedes Segment hat eigene Kaufargumente — und eine statische Seite muss den gemeinsamen Nenner suchen, der selten der beste Nenner für irgendein Segment ist.
Sie erhöhen Google-/Meta-/LinkedIn-Budgets, Sichtbarkeit steigt, aber die Conversion-Rate stagniert. Klassisches Symptom: der gemeinsame Nenner auf der LP schwächt sich mit jedem neuen Traffic-Pool weiter ab. Personalisierung reißt diese Decke.
Wenn das CRM ohnehin neu aufgesetzt oder gewechselt wird (HubSpot-Migration, Salesforce-Rollout, CDP-Projekt), ist das der ideale Moment, gleich Segment-basiertes Landingpage-Routing mitzudenken — statt später nachzurüsten. Marginalkosten gegen null, strategischer Hebel groß.
Traffic unter 500 qualifizierten Besuchern pro Woche: nicht genug statistisches Signal für Bandit-Optimierung. Nur ein ICP: der Aufwand rechnet sich nicht, statische CRO ist billiger. Tracking kaputt oder DSGVO-Setup unklar: erst die Basis sauber machen, dann Personalisierung.
Die sechs Muster, die wir in Audits regelmäßig sehen — und die ein Projekt zum teuren Feature-Zoo machen statt zum Conversion-Hebel.
„Lass die KI mal machen" ist kein Plan. Ohne vorher definiertes Segment-Modell (wer ist Segment A, woran erkennen wir es, welche Argumente ziehen?) erzeugt der LLM Varianten, die klingen, aber niemanden treffen. Erst Segmente klären, dann generieren.
Die Bandit-Logik optimiert nur so gut wie das Conversion-Signal, das reinkommt. Wenn GA4-Events doppelt zählen, CRM-Hits verzögert kommen oder Cookie-Consent 40 % der Signale verschluckt, optimiert der Algorithmus auf Rauschen. Erst Tracking auditieren.
15 Varianten pro Element klingen gut, brauchen aber 10× so viel Traffic für statistische Signifikanz. Start mit 3 Segmenten × 2 Varianten, erweitern sobald Signal da. Sonst läuft der Bandit ewig im Explore-Modus, ohne je zu exploiten.
Entwickler-Team baut elegantes Astro/Strapi-Setup — und Marketing kann danach keinen Textbaustein mehr ändern, ohne Ticket ins Dev-Team. Das ist keine Headless-LP, das ist ein Flaschenhals. Marketing muss Varianten selbst kuratieren können.
Leads kommen ins CRM, aber Sales sieht den Segment-Kontext nicht — weil die Pipeline-Stages, E-Mail-Vorlagen und Follow-up-Sequenzen noch nicht segmentbewusst sind. Die beste Personalisierung verpufft, wenn Sales alle gleich anspricht.
„Unser Produkt gewinnt in 89 % der Fälle" — nett formuliert, nur stimmt die Zahl nicht. Ohne Fakt-Whitelist und menschliche Content-Freigabe macht das LLM plausible Aussagen, die juristisch oder inhaltlich nicht haltbar sind. Guardrails gehören zum Setup.
Vier klare Schritte. Kein Big-Bang-Rollout, sondern messbarer Pilot, dann skalieren.
Wir analysieren bestehenden Traffic, CRM-Historie und Buyer-Personas: Welche Segmente gibt es wirklich, welche Signale unterscheiden sie, und welche Conversion-Argumente ziehen pro Segment? Ergebnis: Segment-Matrix mit 3-6 Startsegmenten und eindeutigen Erkennungs-Signalen.
Tech-Stack-Entscheidung (Astro oder Next.js · Sanity oder Strapi · gewünschtes CRM), Headless-Aufbau, LLM-Prompting-Framework mit Brand-Guardrails, CRM-Webhook inklusive Segment-Tags. Redaktions-UX im CMS so, dass Marketing selbst Varianten editieren kann.
Erste 4-8 Wochen Lernphase: Multi-Armed-Bandit rotiert Traffic, sammelt Conversion-Signal, stabilisiert sich. Im Growth-Paket aktivieren wir den LLM-Rewrite-Loop: schwache Varianten werden automatisch auf Basis der Conversion-Daten neu formuliert.
Monatliche Segment-Reports, Ausbau auf weitere Landingpages, Integration mit Paid-Kampagnen (UTM-Matching, dynamische Keyword-Insertion). Sobald der Pilot skaliert: Roll-out auf benachbarte Kanäle — Ads-Varianten, E-Mail-Sequenzen, onboarding-Flows — mit derselben Segment-Logik.
David weiß, wovon er spricht und was er tut. Er ist motiviert, zuverlässig und für alle Fragen stets ansprechbar. TOP!
Das Team konversion.digital ist lösungsbereit und hilft uns bei allen täglichen Themen rund um digitale Strategie und Leadgenerierung.
David Odenthal hat uns bei der Einführung unserer Online-Lehrgänge begleitet und hilft uns durch die Analysen, unser Geschäft täglich zu verbessern.
Konkrete Antworten auf die Fragen, die Geschäftsführer und Marketing-Leiter uns im Erstgespräch zur KI-Landingpage am häufigsten stellen.
Eine KI-Landingpage ist eine Landingpage, die sich pro Besucher anpasst — Headline, Copy, CTA und teilweise Design variieren abhängig von Segment-Signalen (Herkunft, Branche, Gerät, Suchbegriff). Die Varianten werden von einem LLM erzeugt und über eine Personalisierungs-Engine ausgespielt. Ziel: höhere Conversion-Rate, weil jeder Besucher die für ihn relevanteste Botschaft sieht.
A/B-Testing sucht die global beste Variante für alle Besucher. Eine KI-Landingpage sucht die lokal beste Variante pro Segment — und rotiert Traffic per Multi-Armed-Bandit kontinuierlich auf das, was aktuell am besten performt. Bei genug Traffic wird die Seite selbstlernend: Der LLM-Rewrite-Loop schreibt schwächere Varianten auf Basis der Conversion-Daten neu. Klassische A/B-Tests brauchen dafür 4-8 Wochen pro Iteration.
Headless-CMS: Sanity, Strapi, Contentful, Storyblok oder ein eigenes. CRM: HubSpot, Pipedrive, Salesforce, ActiveCampaign, Dynamics 365. Eigene Systeme binden wir über REST oder Webhook an. Leads landen inklusive Segment-Tags und Interaktions-Context im CRM — Sales bekommt nicht nur den Lead, sondern den Kontext dazu.
Erste messbare Conversion-Verbesserungen in der Regel nach 4-8 Wochen — sobald die Personalisierungs-Engine genug Traffic für statistisch belastbare Entscheidungen hat. Voraussetzung: mindestens 500-1.000 qualifizierte Besucher pro Woche pro Segment. Der LLM-Rewrite-Loop greift nach ca. 12 Wochen spürbar. Vollständiger ROI meist nach 3-6 Monaten sichtbar.
Unser Festpreis-Pilot startet bei 4.900 € Setup + 890 € pro Monat für 1 Landingpage mit 3 Segmenten und Standard-CRM-Integration. Growth bei 9.900 € + 1.890 €/Monat deckt bis 5 Landingpages, 10+ Segmente und den Multi-Armed-Bandit ab. Enterprise-Setups mit eigenem ML-Stack kalkulieren wir individuell. Keine Stundensätze, keine Media-Prozente — Festpreis mit klar definiertem Ergebnis.
Ja. Basis-Personalisierung arbeitet mit Server-Side-Signalen (Referrer, UTM, IP-abgeleitete Region) — keine persönlichen Cookies nötig. Personalisierte Tracking-Signale nur bei expliziter Einwilligung. LLM-Content wird generisch auf Segment-Ebene erzeugt — keine persönlichen Daten an OpenAI/Anthropic. Ein AVV mit dem LLM-Anbieter gehört zum Setup.
Nein. Die Basis-Personalisierung arbeitet mit First-Touch-Signalen: Suchbegriff, Referrer, Geo, Device, UTM-Parameter. Eigene Daten aus CRM oder Customer-Data-Platform (CDP) machen die Segmentierung schärfer, sind aber kein Muss für den Start. Wir beginnen meist mit 3-5 Segmenten auf First-Touch-Basis und ergänzen CRM-Signale in Phase 2, sobald die Infrastruktur läuft.
Dann empfehlen wir klassische Landingpage-Optimierung statt KI-Landingpage — günstiger, schneller, bei kleinem Traffic mit besserem Signal-Rausch-Verhältnis. Faustregel: unter 500 qualifizierten Besuchern pro Woche pro Segment lohnt der Bandit-Aufwand nicht. Wir sagen das vorab im Erstgespräch — eine KI-Landingpage, die mangels Signal nichts lernt, ist teurer Feature-Zoo.
Kostenfrei. Unverbindlich. Konkret. Wir schauen auf Ihre aktuelle Landingpage, Traffic-Volumen und Segment-Struktur — und sagen Ihnen, ob eine KI-Landingpage der richtige Hebel ist, oder ob klassische CRO der schnellere Weg bleibt.
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