CRO, UX, Verhaltensökonomie: Die wichtigsten Begriffe aus unserer Arbeit, kompakt, ohne Jargon und mit Bezug zur Praxis. Kein Lexikon-Monolog, sondern Erklärungen, die weiterhelfen.
Der sichtbare Bereich einer Webseite vor dem ersten Scrollen, bis heute der wichtigste Quadratmeter jeder Landingpage.
Googles KI-Antworten im Suchergebnis, der größte Umbruch im SEO seit Jahren. Wer hier zitiert wird, gewinnt Sichtbarkeit.
Die erste Zahl wird zum Bezugspunkt für alle folgenden Bewertungen, einer der stabilsten Effekte der Verhaltensökonomie.
Systematische Sammlung kognitiver Verzerrungen, die Entscheidungen im digitalen Raum beeinflussen, die Grundlage jeder CRO-Hypothese.
Der Anteil der Besucher, die eine Seite ohne weitere Interaktion verlassen. Eine der am häufigsten missverstandenen Kennzahlen.
Die explizite Handlungsaufforderung im UI, Button, Link oder Element, das den Nutzer zur nächsten Entscheidungsstufe führt.
Der finale Bezahl- und Bestellabschluss im Online-Shop. Hier entscheidet sich, ob aus dem Warenkorb eine Bestellung wird.
Der letzte Meter im Funnel entscheidet am meisten: Reibungsfreie Kaufstrecken senken Warenkorb-Abbrüche und steigern den Umsatz direkt.
Relevante Inhalte entlang der Customer Journey: Vertrauen aufbauen, Suchintention bedienen, Nachfrage erzeugen statt sie zu kaufen.
Die Abfolge der Schritte vom Erstkontakt bis zur Transaktion. Jede Stufe hat ihre eigene Abbruchrate, und ihre eigenen Hebel.
Der Weg eines Kunden vom ersten Kontakt bis zur Transaktion und darüber hinaus. Selten linear, immer kontextabhängig.
Menschen akzeptieren Voreinstellungen, weil Entscheiden anstrengend ist. Einer der stärksten stillen Hebel im Conversion-Design.
Selbst bestimmen, wo Daten liegen, welche Technik läuft und wer entscheidet. Nicht Abschottung, sondern Wahlfreiheit.
Die letzte Chance, einen absprungbereiten Besucher noch zu halten. Technisch simpel, psychologisch wirksam, bei Missbrauch giftig.
Die Art, wie Informationen präsentiert werden, beeinflusst Entscheidungen oft stärker als die Informationen selbst.
Googles event-basiertes Analytics-Modell, technisch ein Bruch mit Universal Analytics und für viele Teams noch Umstellungsschmerz.
Web-Analytics-Standard zur Messung von Traffic, Verhalten und Conversions. Nur sauberes Tracking liefert belastbare Daten.
Kostenloses Tag-Management von Google: Marketing- und Analyse-Tags zentral verwalten, ohne für jede Änderung Code anzufassen.
Modell zur Beschreibung von Blickpfaden über eine Seite, hilft, visuelle Hierarchie an den Nutzer anzupassen.
Visualisiert Klicks, Scrolls und Mausbewegungen, zeigt, wohin Nutzer wirklich schauen und wo sie hängen bleiben.
Expertenbasierte Bewertung einer Oberfläche entlang etablierter UX-Prinzipien. Schnell, günstig und erstaunlich treffsicher.
Software zur Analyse von Suchbegriffen: Suchvolumen, Wettbewerbsdruck und Begriffs-Cluster als Grundlage jeder SEO-Planung.
Eine KI, die nicht nur antwortet, sondern handelt: Sie nimmt ein Ziel entgegen, plant Schritte, nutzt Werkzeuge und liefert ein Ergebnis.
Unabhängige Begleitung bei der Frage, wo Künstliche Intelligenz wirklich etwas bringt. Erst das Problem, dann das Werkzeug.
Systematische Abweichung rationaler Entscheidungen durch mentale Abkürzungen des Gehirns, einer der wichtigsten CRO-Hebel.
Zielgerichtete Seite mit einem klaren Conversion-Ziel. Keine Ablenkung, kein Nebenweg, eine Botschaft, eine Entscheidung.
Ein Verlust wiegt etwa doppelt so schwer wie ein gleich großer Gewinn. Einer der stärksten, und riskantesten, CRO-Hebel.
Verhältnis von Marketing-Ertrag zu Marketing-Kosten. Conversion-Optimierung ist der effizienteste Hebel, um den ROI zu steigern.
Kleine Zwischenschritte im Funnel, die zur eigentlichen Conversion führen. Wer sie nicht misst, optimiert im Dunkeln.
Ein sanfter Anstoß, der Verhalten lenkt, ohne Optionen einzuschränken. Aus der Verhaltensökonomie direkt in die CRO übertragen.
Alle SEO-Maßnahmen auf der eigenen Website. Der Teil, den man selbst in der Hand hat, im Gegensatz zu Backlinks.
Unbewusste Beeinflussung durch vorherige Reize. Worte, Bilder und Farben bereiten den Nutzer mental auf die Entscheidung vor.
Verknappung steigert den wahrgenommenen Wert. Einer der ältesten Vertriebshebel, und einer der am häufigsten missbrauchten.
Der systematische Vergleich der eigenen Sichtbarkeit mit der von Wettbewerbern, entlang Keywords, Content und Technik.
Menschen orientieren sich an anderen. Einer der robustesten CRO-Hebel, wenn er echt ist und an der richtigen Stelle sitzt.
Der Moment, in dem ein A/B-Test-Ergebnis nicht mehr als Zufall gelten kann. Ohne sie ist jedes Ergebnis nur eine Meinung.
Ein Reiz, der eine Handlung auslöst. In der CRO meistens ein emotionaler oder sozialer Auslöser am richtigen Ort im Funnel.
Das Gesamterlebnis eines Nutzers mit einem Produkt. Gute UX ist die Voraussetzung für gute Conversion, nicht ihr Ersatz.
Das Versprechen, warum ein Kunde gerade bei dir kaufen soll, nicht beim Wettbewerb. Die wichtigste Entscheidung jeder Landingpage.
Produkte landen im Warenkorb, gekauft wird nicht. Im E-Commerce betrifft das durchschnittlich sieben von zehn Warenkörben.
Der grundlegende Umbau einer Website, von Technik über Struktur bis Conversion-Flow. Das häufigste Großprojekt im Marketing.
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