Gutes UX-Design ist keine Kunst, sondern ein Handwerk mit messbarem Ergebnis: Nutzer kommen ans Ziel, Conversion-Raten steigen, Support-Anfragen sinken. Wir verbinden User-Research, Information Architecture und Prototyping mit der CRO-Denke aus über 500 Audits — und bauen Interfaces aus Köln, die führen, statt abzulenken.
User Experience Design — kurz UX — beschreibt die gezielte Gestaltung der Erfahrung, die ein Mensch mit einem digitalen Produkt macht. Vom ersten Blick auf die Startseite über die Navigation, das Ausfüllen eines Formulars bis zur finalen Bestellbestätigung: Jede Mikro-Entscheidung, jede Reibungsfläche und jedes Erfolgserlebnis ist UX. Die offizielle Begriffsdefinition mit allen ISO-Referenzen finden Sie in unserem Glossar-Eintrag zu User Experience.
Als Service-Leistung umfasst UX-Design bei uns den vollständigen Bogen: User-Research (Interviews, Analytics-Auswertung, Feldbeobachtung), Personas und Jobs-to-be-done, Information Architecture (Seitenstruktur, Navigation, Taxonomien), Wireframing (Low-Fidelity-Skizzen der Flows), Prototyping (klickbare High-Fidelity-Entwürfe) und Usability-Testing (strukturierte Tests mit echten Nutzern). Jede Phase hat ein klares Lieferobjekt.
Der entscheidende Unterschied zu reinen Design-Agenturen: Wir sind eine CRO-Agentur aus Köln. Das heißt, unsere UX-Entscheidungen sind nicht Geschmackssache, sondern an der Conversion-Analyse und dem KIT-Framework ausgerichtet. Ein Button, eine Formular-Reihenfolge, eine Navigation — alles landet am Ende im A/B-Test, damit aus UX-Hypothesen validierte Erkenntnisse werden. Design ohne Validierung ist Meinung. Design mit Messung ist Geschäftshebel.
Bewährter UX-Prozess aus hunderten Projekten — jede Phase hat ein Lieferobjekt und ein messbares Ergebnis.
Interviews mit echten Nutzern, Analytics-Audit, Session-Recordings und strukturierte Heuristik nach Nielsen. Wir sammeln Evidenz, bevor wir irgendetwas entwerfen — weil Design ohne Daten Glücksspiel ist.
Statt Demografie-Klischees arbeiten wir mit Jobs-to-be-done: Welche Aufgabe muss der Nutzer erledigen, in welchem Kontext, unter welchem Zeitdruck? Das schärft jede Design-Entscheidung und verhindert „Design für alle" — was Design für niemanden bedeutet.
Navigation, Seitenstruktur, Labeling, Suche. Die IA entscheidet, ob Nutzer finden, was sie suchen — oder ob sie nach drei Klicks abbrechen. Card-Sorting und Tree-Testing liefern uns die Struktur, die wirklich funktioniert, nicht die, die intern logisch wirkt.
Low-Fidelity-Skizzen, die Inhalt und Reihenfolge festlegen, bevor jemand über Farben oder Typografie nachdenkt. Wireframes sind das billigste Iterationsformat und sparen teure Umbauten in der UI-Phase.
High-Fidelity-Prototypen in Figma, klickbar und testbar. Interaktionen, Transitions, Fehlerzustände — alles, was später gebaut wird, sehen Sie schon im Prototyp. Entwicklungskosten sparen heißt: früh testen, spät bauen.
Strukturierte Tests mit 5–7 echten Nutzern, moderiert oder unmoderiert über Maze und UserTesting. Wir messen Task-Success-Rate, Time-on-Task und SUS-Score — und decken Probleme auf, die intern niemand sieht.
Klassische Design-Agenturen liefern schöne Interfaces. Wir liefern konvertierende Interfaces. Der Unterschied: Jede unserer UX-Entscheidungen wird gegen Conversion-KPIs gemessen — nicht gegen Design-Award-Kriterien. Ein Button, der bei Usability-Testing „sympathisch" wirkt, aber die Click-Through-Rate senkt, fliegt raus.
Deshalb kommt UX-Design bei konversion.digital immer im Verbund mit unserer Conversion-Analyse und nach dem KIT-Framework priorisiert. Ergebnis: Interfaces, die Nutzer lieben und Leads generieren. Schönheit ist hygienefaktor. Wirkung ist der Job. Mehr dazu auch in unserem Artikel zum heuristischen Analyseverfahren, mit dem wir jedes Projekt eröffnen.
Gutes UX entsteht nicht in einem Tool, sondern in einem abgestimmten Stack aus Research, Prototyping und Messung.
Unser Standard für Wireframing, Prototyping und Design-Systems. Kollaborativ, versionssicher und mit Developer-Handoff, der wirklich funktioniert. Keine PDF-Screens mehr, sondern lebende Prototypen.
Unmoderiertes Usability-Testing direkt am Figma-Prototyp. Wir holen in 48 Stunden quantitative Ergebnisse — Heatmaps, Task-Success-Rate, Abbruchquote — von echten Nutzern. Schnell und günstig.
Moderierte Remote-Interviews mit Video-Recording. Für tiefere qualitative Erkenntnisse, die Maze nicht liefert: Warum hat jemand zu früh abgebrochen? Was hat ihn irritiert? Nur Video zeigt die ehrliche Antwort.
Klick-, Scroll- und Bewegungs-Heatmaps auf der Live-Seite. Zeigt, wo Nutzer wirklich schauen und wo Aufmerksamkeit verpufft — als quantitative Basis für jede UX-Hypothese.
Unsere eigene KI-gestützte Analyse priorisiert UX-Hebel zwischen Information Architecture, Copy und Visuals nach KIT-Framework. Aus hunderten Einzel-Findings entsteht ein klarer Maßnahmen-Backlog.
Session-Replays mit Frust-Erkennung: Rage-Clicks, Dead-Clicks, U-Turns. Zeigt uns nicht nur was passiert, sondern auch wo Nutzer emotional kippen — oft der stärkste Hinweis auf strukturelle UX-Probleme.
Immer dann, wenn Nutzer abspringen, aber nicht wissen warum. Oder wenn Conversion-Raten unter dem Branchen-Benchmark liegen, Support-Tickets stapeln sich und interne Teams sich uneinig über „wie es aussehen sollte". Drei typische Anlässe, in denen wir UX klar empfehlen:
Vor jedem Relaunch ist UX-Research Pflicht. Wer auf grüner Wiese neu baut, sollte wenigstens einmal validieren, was die alte Seite richtig gemacht hat — und was falsch. Sonst werden gute Elemente zusammen mit den schlechten entsorgt. In unserem Glossar-Beitrag zu Above-the-Fold zeigen wir, welche Prinzipien bei jedem Relaunch greifen sollten.
Sie haben Traffic, aber im Funnel gehen 60–80 % verloren? Das ist selten ein Anzeigen-, sondern meistens ein UX-Problem: unklare Navigation, zu viele Schritte, irreführende Labels. Ein UX-Audit deckt in 2 Wochen auf, wo genau die Reibung sitzt — und welche Eingriffe den höchsten Uplift versprechen.
Wenn Sie ein neues Produkt bauen oder in einen neuen Markt gehen, kennen Sie Ihre Nutzer noch nicht. User-Research liefert die Grundlage, auf der jede weitere Entscheidung sauber aufbaut. Mehr Kontext in unserem Glossar-Beitrag zur Customer Journey.
Was wir in fast jedem UX-Audit finden — und was Sie intern selbst prüfen können.
„Wir wissen doch, was Kunden wollen" — selten stimmt das. Design ohne vorherige Nutzer-Interviews ist ein Wohlfühl-Projekt der Design-Abteilung, kein Geschäfts-Werkzeug.
Generische Demografie-Personas („Anna, 34, Mutter, urban") sagen nichts über Verhalten aus. Nur Jobs-to-be-done und Verhaltens-Cluster liefern Design-relevante Einsichten.
Viele Navigationen spiegeln die interne Abteilungsstruktur statt der Nutzer-Logik. Nutzer suchen nach Aufgaben, nicht nach Departments — Card-Sorting korrigiert das.
Wer zu früh mit Farben und Typografie startet, diskutiert im Review über Geschmack statt über Struktur. Wireframes erst, UI-Design später — das spart Budget.
Launch ohne Testing ist Blindflug. Fünf moderierte Tests decken 80 % der Usability-Probleme auf — und sind billiger als jede Post-Launch-Fehlerkorrektur.
UX ist kein Launch-Thema, sondern eine Disziplin. Gute Teams iterieren monatlich mit kleinen A/B-Tests — statt alle 3 Jahre einen Relaunch zu stemmen.
Vier klare Schritte. Jede Phase mit konkretem Lieferobjekt. Kein Design-Elfenbeinturm.
Stakeholder-Interviews, Analytics-Audit, Heuristik nach Nielsen, 5–7 Nutzer-Interviews. Am Ende der Woche wissen Sie, wo die stärksten UX-Hebel sitzen — und welche Annahmen falsch waren.
Information Architecture, Card-Sorting, Low-Fidelity-Wireframes in Figma. Wir einigen uns auf Struktur und Flow, bevor Designer eine einzige Farbe wählen.
High-Fidelity-Prototyp in Figma, klickbar und testbar. Design-System, Komponenten, Micro-Interactions. Hand-off-ready für Ihr Dev-Team oder unsere Umsetzung.
Moderierte Tests mit echten Nutzern, SUS-Score, Iteration der kritischen Screens. Nach dem Go-Live validieren wir per A/B-Test gegen die alte Version — mit messbarem Uplift als Outcome.
David weiß, wovon er spricht und was er tut. Er ist motiviert, zuverlässig und für alle Fragen stets ansprechbar. TOP!
Das Team konversion.digital ist lösungsbereit und hilft uns bei allen täglichen Themen rund um digitale Strategie und Leadgenerierung.
David Odenthal hat uns bei der Einführung unserer Online-Lehrgänge begleitet und hilft uns durch die Analysen, unser Geschäft täglich zu verbessern.
Konkrete Antworten auf die Fragen, die Geschäftsführer und Produktverantwortliche uns im UX-Erstgespräch am häufigsten stellen.
Ein UX-Audit startet bei 1.800 € netto und liefert in 7–10 Werktagen einen priorisierten Maßnahmenkatalog mit klarer Kosten-Nutzen-Einschätzung. Ein vollständiges UX-Projekt mit Research, Wireframes, Prototyping und Testing bewegt sich je nach Umfang zwischen 8.000 € und 45.000 €. Wir rechnen immer mit klarem Scope und festen Projektpreisen, keine Stundenabrechnung.
Das UX-Audit ist fast immer der erste Schritt. Es deckt auf, ob die Probleme an einzelnen Stellen sitzen (dann reicht Optimierung) oder strukturell (dann ist Redesign nötig). In 60 % der Fälle empfehlen wir nach dem Audit gezielte Eingriffe statt Komplett-Redesign — das spart Budget und Risiko. Ein Landingpage-Optimierungs-Projekt ist oft der wirtschaftlichere Hebel.
Ein UX-Audit liefert in 1–2 Wochen Ergebnisse. Research-Phase (Interviews, Analytics-Review, Heuristik) dauert 3–4 Wochen. Wireframing und Prototyping 4–6 Wochen. Usability-Testing weitere 2 Wochen. Insgesamt landen vollständige UX-Projekte zwischen 10 und 16 Wochen.
Nein. Für die meisten Mittelstands- und B2B-Unternehmen lohnt sich kein Vollzeit-UX-Researcher. Wir liefern Research on-demand — Interviews, Testing, Heuristik — und Sie nehmen die Ergebnisse intern auf. Ab 40 Mitarbeitern im Digital-Team lohnt sich Inhouse-UX, darunter fast nie.
UX-Design plant die Struktur, den Ablauf und die Logik einer Nutzung — also wie sich jemand durch Ihr Produkt bewegt und ob er ans Ziel kommt. UI-Design setzt das visuell um: Farben, Typografie, Icons, Micro-Interactions. Gutes UX ohne UI ist unattraktiv. Schönes UI ohne UX ist nutzlos. Beides muss aufeinander aufbauen.
Wir messen auf drei Ebenen: Task-Success-Rate (schaffen Nutzer ihr Ziel?), Time-on-Task (wie schnell?), und Conversion-KPIs (Formular-Completion, Funnel-Drop-off). Qualitativ dazu: SUS-Score (System Usability Scale) und strukturierte Interview-Ergebnisse. UX ohne Messbarkeit ist Designer-Meinung. UX mit Messbarkeit ist Geschäftshebel.
Kostenfrei. Unverbindlich. Konkret. Wir prüfen Ihre wichtigste Seite live, zeigen die größten UX-Hebel — und sagen ehrlich, ob ein Audit, ein gezielter Eingriff oder ein vollständiges Projekt zu Ihrem Ziel passt. Aus Köln, für Kunden in ganz DACH.
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