Ein Relaunch ist nicht nur Design — es ist ein Eingriff am offenen Herzen Ihrer Sichtbarkeit. Unser Website-Relaunch aus Köln folgt einem klaren Playbook: URL-Mapping, 301-Strategie, Content-Migration, CRO-First-Design. Ziel: Sie behalten Ihre Rankings — und gewinnen Conversion-Rate obendrauf.
Ein Website-Relaunch ist die grundlegende Neugestaltung eines digitalen Auftritts — und zwar nicht nur visuell, sondern entlang Informationsarchitektur, Technologie, Inhalten und Conversion-Flow. Während ein Redesign vor allem das Look-and-feel verändert, greift ein Relaunch tiefer: neues CMS, neue URL-Struktur, neue Templates, neue Content-Strategie. Der Unterschied ist nicht semantisch — er entscheidet über Aufwand, Risiko und den SEO-Impact.
Drei Auslöser sehen wir in der Praxis besonders häufig: ein CMS am Lebensende (WordPress-Legacy, TYPO3 6.x, Eigenentwicklungen ohne Wartung), ein Geschäftsmodell-Wandel, der die bisherige Content-Struktur nicht mehr stützt, und ein Rebranding mit so starkem Designbruch, dass inkrementelle Anpassungen nicht reichen. Alle drei treffen selten isoliert auf — meist überlagern sie sich, und genau dann entsteht der Druck auf einen echten Relaunch.
Der teuerste Fehler bei einem Relaunch ist nicht die Projektverzögerung, sondern der unbemerkte SEO-Einbruch. Sichtbarkeit, die über Jahre aufgebaut wurde, verschwindet in wenigen Tagen, wenn URL-Mapping, 301-Strategie oder Canonicals schief laufen. Wir haben Relaunches gesehen, bei denen drei Wochen nach Go-Live 60 % des organischen Traffics weg waren — Rückgewinnung dauerte in einem Fall 14 Monate. Unser Job ist es, genau das zu verhindern.
Keiner dieser Bausteine ist verhandelbar — weil jeder einzelne über Ranking-Schutz und Business-Erfolg entscheidet.
Vor jedem Eingriff steht die Bestandsaufnahme: Inventur aller URLs aus Search Console, Sistrix, Ahrefs und Screaming Frog. Sichtbarkeits-Treiber identifizieren, Traffic-Heavy-Seiten markieren, Backlink-Assets sichern. Ohne dieses Fundament ist jede Migration blind.
Jede indexierte URL bekommt ein klar definiertes neues Ziel — oder wird bewusst deindexiert. 1:1-Mapping, keine pauschalen Weiterleitungen auf die Startseite. Dokumentiert in einer Sheet-Liste, die bis nach Go-Live als Referenz dient.
Permanente Weiterleitungen ab Sekunde eins. Saubere Serverkonfiguration, keine doppelten Hops, Test-Script für alle alten URLs. Monitoring über 30 Tage hinweg — Search Console und Server-Log werden täglich geprüft, nicht ad hoc.
Ein Relaunch ist die Chance, Conversion-Rate strukturell zu heben. Hero-Bereiche, CTA-Hierarchie, Formular-Flows werden nach KIT-Framework gedacht — nicht nach Designmode. Aus dem Relaunch wird so ein echter Business-Hebel.
Vor Go-Live: vollständige Staging-Abnahme, Crawl-Vergleich alter und neuer Struktur, Canonical-Audit, Meta-Robots-Prüfung, Performance-Benchmark, Accessibility-Check. Go-Live passiert in einer geplanten Stunde, nicht „wenn es fertig ist".
Die ersten 30 Tage nach Launch entscheiden. Tägliche GSC-Prüfung, Crawling-Log-Analyse, Sichtbarkeitsindex-Tracking, Conversion-Rate im A/B-Vergleich vor/nach. Bei Auffälligkeiten wird sofort nachgesteuert — nicht erst in der nächsten Retrospektive.
Die Standard-Sorge bei jedem Relaunch ist immer dieselbe: Was, wenn die Rankings wegbrechen? Wir arbeiten mit einem dreistufigen Playbook, das genau das verhindert — und das wir in jedem Projekt einsetzen, unabhängig von Größe oder CMS-Wechsel.
Erstens das komplette URL-Mapping: Wir crawlen die bestehende Site, ziehen die indexierten URLs aus Google Search Console und Sistrix, gleichen beides ab und ordnen jede einzelne URL einer neuen Ziel-URL zu. Zweitens die saubere 301-Strategie: keine Redirect-Ketten, keine Gruppen-Redirects, 1:1-Mapping mit Suchintention als Leitkriterium. Drittens das 30-Tage-Monitoring nach Launch mit täglicher Search-Console-Prüfung und Crawl-Log-Analyse — so fangen wir Probleme in Stunden, nicht in Wochen.
Ohne diese Tools geht bei uns kein Relaunch live — sie sind die Absicherung, nicht die Kür.
Der Standard für strukturellen Crawl: alle URLs, Statuscodes, Canonicals, Meta-Robots, Weiterleitungen. Wir crawlen vor Launch, auf Staging und direkt nach Go-Live — und vergleichen Delta-Reports.
Sichtbarkeitsindex-Tracking vor, während und nach dem Launch. Historische Vergleichsdaten, URL-Level-Monitoring, Keyword-Verlust-Reports. Unverzichtbar für das 30-Tage-Monitoring.
Die Wahrheitsquelle direkt von Google: Coverage-Report, URL-Inspektion, neue 404er, Core Web Vitals. Wir legen GSC-Property für Staging- und Live-Domain separat an — so sehen wir Umbauten sofort.
Traffic- und Conversion-Vergleich vor/nach Launch. Dashboards in Looker Studio zeigen Trend je URL-Cluster — damit Auffälligkeiten nicht im Aggregat verschwinden.
Backlink-Inventur vor Migration: welche Links zeigen auf welche alten URLs — damit 301-Mapping den Linkwert erhält. Verlorener Linkwert ist oft der größere Ranking-Treiber als verlorener Content.
Unsere eigene KI priorisiert URL-Cluster nach Business-Impact und lenkt Ressourcen dahin, wo Ranking-Verluste am teuersten wären. Kein Gießkannen-Prinzip, sondern Risiko-gewichtetes Vorgehen.
Nicht so oft, wie Agenturen es verkaufen — aber häufiger, als Unternehmen es wahrhaben wollen. Unsere Faustregel: Ein Relaunch lohnt sich erst, wenn mehrere Auslöser gleichzeitig vorliegen. Einer alleine rechtfertigt meist eher eine inkrementelle Optimierung.
Wenn Security-Updates ausbleiben, Plugins nicht mehr kompatibel sind oder der CMS-Hersteller den Support einstellt, ist Stillstand keine Option. Hier ist der Relaunch weniger eine strategische Entscheidung als eine technische Notwendigkeit — aber er eröffnet die Chance, die Strategie mit umzubauen.
Das Unternehmen hat sich weiterentwickelt, neue Geschäftsfelder erschlossen, Zielgruppen erweitert — aber die Website bildet noch den Stand von vor drei Jahren ab. Wer das mit Einzelseiten flickt, produziert ein Patchwork; wer es grundsätzlich neu denkt, gewinnt Klarheit zurück.
Wenn A/B-Tests keine Uplifts mehr liefern, wenn Core Web Vitals sich in kein „Gut" mehr bringen lassen, wenn die Conversion-Analyse strukturelle Schwächen zeigt, die im bestehenden System nicht lösbar sind — dann liefert nur ein Relaunch neue Freiheitsgrade.
„Wir haben die wichtigsten Seiten" reicht nicht. Wenn Long-Tail-URLs ohne Weiterleitung ins Nichts laufen, stirbt genau der Traffic, der vorher ohne Aufwand kam.
Der Klassiker. Google wertet das als Soft-404 — Folge: Rankingverlust, weil Suchintention und Zielinhalt nicht zusammenpassen.
Alte URL → Zwischenstopp → neue URL. Jeder Hop kostet Linkwert und Ladezeit. Saubere 301s haben exakt einen Sprung.
Staging-Umgebung ohne Robots-Sperre, Canonical auf Live-Domain vergessen — und Google indexiert plötzlich die Entwicklungsversion. Passiert häufiger, als man denkt.
Go-Live am Freitag, am Montag schaut niemand in die Search Console. Nach einer Woche ist der Ranking-Schaden maximal, und niemand hat es gemerkt.
Neues Design, alte Texte, alte Struktur. Ein Relaunch ohne inhaltliche Konsolidierung verschenkt den größten strategischen Hebel — bestehende Inhalte bleiben schwach, nur eben hübscher verpackt.
Animationen, Full-Screen-Videos, schwere JS-Frameworks — und die Core Web Vitals brechen ein. Eine Website, die technisch langsamer ist als die alte, verliert Rankings auch ohne URL-Probleme.
Vier Phasen. Klare Freigaben. Keine Überraschung am Launch-Tag.
URL-Inventar, Sichtbarkeits-Baseline, Backlink-Audit, Conversion-Baseline. Am Ende dieser Phase wissen wir, was wir schützen müssen — und was wir bewusst loslassen.
Informationsarchitektur, URL-Struktur, Template-Konzept, CRO-First-Wireframes. URL-Mapping wird dokumentiert und freigegeben — noch bevor die erste Zeile Code geschrieben ist.
Implementierung, Content-Migration, vollständige QA auf Staging: Crawl-Vergleich, Canonical-Audit, Performance-Test, Accessibility-Check. Keine Kompromisse beim Abnahmeprotokoll.
Geplanter Go-Live in definiertem Zeitfenster, 30 Tage tägliche Prüfung von GSC, Sichtbarkeit, Crawl-Logs und Conversion-Rate. Bei Abweichung sofortige Nachsteuerung.
David weiß, wovon er spricht und was er tut. Er ist motiviert, zuverlässig und für alle Fragen stets ansprechbar. TOP!
Das Team konversion.digital ist lösungsbereit und hilft uns bei allen täglichen Themen rund um digitale Strategie und Leadgenerierung.
David Odenthal hat uns bei der Einführung unserer Online-Lehrgänge begleitet und hilft uns durch die Analysen, unser Geschäft täglich zu verbessern.
Konkrete Antworten auf die Fragen, die Geschäftsführer und Marketing-Leiter im Erstgespräch zum Relaunch am häufigsten stellen.
Unsere Relaunch-Projekte starten bei 18.000 € netto für mittelständische B2B-Websites (50–150 URLs) und bewegen sich bei komplexen Plattformen mit Mehrsprachigkeit, Shop-Anbindung oder Magazinsystem zwischen 45.000 € und 120.000 €. Die Siteclinic ist kostenfrei und liefert eine erste Aufwands-Einschätzung samt Risikobewertung für SEO und Conversion.
Ein sauber aufgesetzter Relaunch dauert typischerweise 12–20 Wochen — inklusive Analyse, URL-Mapping, Design, Implementierung, QA und Go-Live-Begleitung. Schneller geht, aber selten ohne Kollateralschäden. Unsere Erfahrung: Lieber drei Wochen zusätzlich investieren als sechs Monate Ranking-Recovery betreiben.
Mit einem dreistufigen Playbook: erstens vollständiges URL-Mapping aller indexierten Seiten aus GSC, Sistrix und Ahrefs; zweitens saubere 301-Weiterleitungen mit 1:1-Zuordnung der Suchintention, keine Gruppen-Redirects auf Kategorieseiten; drittens Canonical-Tag- und Meta-Robots-Audit vor Go-Live, plus Monitoring-Setup mit täglicher GSC-Prüfung in den ersten 30 Tagen nach Launch.
Wenn das Fundament technisch und strukturell noch trägt, ist inkrementelle Optimierung fast immer günstiger und risikoärmer. Ein Relaunch lohnt sich, wenn das CMS ausläuft, die Informationsarchitektur nicht mehr zur Strategie passt, die Performance-Grundlage (Core Web Vitals) nicht mehr erreichbar ist oder ein Rebranding einen Designbruch erzwingt. In der Siteclinic klären wir, welcher Weg bei Ihnen wirklich passt — statt reflexartig auf Relaunch zu drängen.
Drei konkrete Auslöser: Erstens wenn das CMS technisch nicht mehr wartbar ist (Sicherheits-Updates ausbleiben, Template-Schulden stapeln sich). Zweitens wenn die Content-Struktur die Geschäftsmodell-Änderungen der letzten Jahre nicht mehr abbildet. Drittens wenn Conversion-Rate oder Sichtbarkeit trotz Einzel-Optimierungen stagnieren. Alle drei gemeinsam heißt: Relaunch ist überfällig.
Jede indexierte URL wird 1:1 einer neuen Ziel-URL zugeordnet oder bewusst deindexiert. Das komplette Mapping ist Teil der Lieferung und dokumentiert in einer Sheet-Liste samt Screaming-Frog-Prüfprotokoll. Die 301-Weiterleitungen laufen ab Go-Live permanent, und wir prüfen über 30 Tage hinweg täglich Search Console und Crawling-Log auf unerwartete 404er — bei Bedarf korrigieren wir sofort nach. Nach dem Relaunch läuft der Conversion-Teil über A/B-Testing und die Konkurrenzanalyse weiter.
Kostenfrei. Unverbindlich. Konkret. Wir prüfen live die URL-Struktur, 301-Vorbereitung und Canonical-Logik Ihres geplanten oder laufenden Relaunches — und zeigen Ihnen, wo die größten Risiken sitzen, bevor Sie live gehen.
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