KI im Marketing.Sie müssen sie nicht verstehen.

Kurz gesagt

Sie müssen nicht wissen, wie KI funktioniert. Sie müssen beurteilen können, ob das Ergebnis gut ist. Alles dazwischen ist unsere Aufgabe.

Wir sind eine Conversion-Agentur aus Köln, die ihre KI-Werkzeuge selbst baut und selbst benutzt. Was wir empfehlen, läuft bei uns im Alltag, bevor wir es Ihnen vorschlagen.

Dienstag, 15.09.2026 · 11–12 Uhr Kostenlos, ohne Software Inklusive Live-Siteclinic
Warum die meisten KI-Projekte im Mittelstand versanden

Nicht an der Technik. Die funktioniert inzwischen erstaunlich gut. Sie versanden daran, dass ein Werkzeug gekauft wird, ohne dass jemand die Verantwortung dafür übernimmt, was damit passiert.

Dann liegt eine Lizenz im Unternehmen, drei Leute probieren etwas aus, die Texte klingen nach KI, niemand weiß, ob die Daten das Haus verlassen, und nach vier Monaten redet keiner mehr davon. Das Problem war nie die KI. Es war die fehlende Zuständigkeit.

Ohne Marketing-Sprech

Was KI im Marketing heute leistet, und was nicht

Wir behaupten nichts, was ein Test nicht belegen kann. Deshalb steht hier auch die rechte Spalte.

Das übernimmt sie

Wiederkehrende Arbeit, die im Alltag immer liegen bleibt.

  • Analysen, die niemand macht. Warum Besucher abspringen, wo im Formular sie aussteigen, welche Seite Geld liegen lässt.
  • Erste Entwürfe in Menge. Zwanzig Produkttexte in gleichbleibender Qualität, statt drei guter und siebzehn nie geschriebener.
  • Auswertungen und Berichte. Zahlen aus mehreren Quellen zusammengeführt, jeden Monat gleich aufbereitet.
  • Recherche und Vorarbeit. Wettbewerber, Suchbegriffe, Kundenstimmen gelesen und sortiert, bevor ein Mensch entscheidet.

Das übernimmt sie nicht

Wer Ihnen hier etwas anderes verspricht, verkauft Ihnen etwas.

  • Die Entscheidung. Was Sie anbieten, zu welchem Preis, mit welchem Versprechen: das bleibt Ihre Sache.
  • Das Urteil über das Ergebnis. KI liefert immer etwas. Ob es gut genug ist, erkennt sie selbst nicht.
  • Ein schwaches Angebot retten. Wenn Kunden nicht kaufen, weil das Angebot nicht überzeugt, ist das kein Conversion-Problem und kein KI-Problem.
  • Vertrauen erzeugen. Referenzen, Gesichter, Erreichbarkeit: das entsteht durch Verhalten, nicht durch Text.

Vorgehen

Erst Diagnose, dann Therapie

Vier Schritte. In jedem steht, was wir tun und was Sie dafür tun müssen. Mehr ist es nicht.

  1. Hinschauen

    Wir sehen uns an, wo bei Ihnen Zeit verbrennt und wo Umsatz liegen bleibt. Daten und echtes Nutzerverhalten, keine Annahmen.

    Ihr Aufwand: ein Gespräch, etwa 45 Minuten.

  2. Priorisieren

    Aus dem Befund wird eine Liste, sortiert nach Wirkung und Aufwand. Sie sehen, was zuerst drankommt und warum, in normaler Sprache.

    Ihr Aufwand: die Liste lesen und freigeben.

  3. Umsetzen

    Wir bauen es. Welche KI dabei arbeitet, entscheiden wir nach Aufgabe und Datenlage, nicht nach Mode. Sie bekommen Ergebnisse, keine Werkzeugliste.

    Ihr Aufwand: Freigaben, wenn etwas nach außen geht.

  4. Nachweisen

    Vorher und nachher, an Zahlen, die Sie vorher gemeinsam mit uns festgelegt haben. Auch dann, wenn eine Maßnahme nichts gebracht hat.

    Ihr Aufwand: einmal im Monat draufschauen.

Entlastung

Was Sie nicht lernen müssen

Die häufigste Sorge im Erstgespräch ist nicht der Preis. Es ist die Angst, sich in etwas einarbeiten zu müssen, wofür längst keine Zeit ist.

  • Keine Werkzeuge auswählen. Wir bringen sie mit und tauschen sie aus, wenn Besseres kommt.
  • Keine Prompts schreiben. Das ist Handwerk, und es ist unseres.
  • Keine Abos verwalten. Ein Ansprechpartner, eine Rechnung.
  • Kein Personal aufbauen, um anfangen zu können.
  • Keine Datenschutzfrage allein beantworten. Wir klären vorher schriftlich, was wohin geht.
  • Keine Fachbegriffe. Wenn wir einen benutzen, haben wir einen Fehler gemacht.

Warum ausgerechnet wir

Wir benutzen es selbst, bevor wir es Ihnen verkaufen

Die meisten, die heute KI im Marketing anbieten, verkaufen die Werkzeuge anderer weiter. Wir bauen unsere eigenen und arbeiten damit jeden Tag.

20
Jahre Conversion-Praxis im Mittelstand, lange vor dem KI-Thema
800+
durchgeführte A/B-Tests. Wir wissen, wie oft eine gute Idee im Test durchfällt
1
eigene KI-Anwendung im täglichen Einsatz, statt fremder Lizenzen weiterverkauft
Köln
Ein Ansprechpartner, erreichbar, im selben Rechtsraum wie Sie
Der einfachste erste Schritt

Schauen Sie sich eine Stunde lang an, wie das aussieht

Kostenloses Live-Webinar: „Conversion Optimierung & KI, mit Agenten automatisieren". Wir nehmen echte Websites auseinander und zeigen, welche Arbeit ein Agent heute schon allein erledigt. Kein Vortrag mit Folien, sondern der Bildschirm.

  • Dienstag, 15. September 2026
  • 11 bis 12 Uhr
  • Google Meet, kein Konto nötig
  • Ihre Seite kann live geprüft werden
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Häufige Fragen

Was Entscheider uns wirklich fragen

Muss ich KI verstehen, um sie im Marketing einzusetzen?
Nein. Sie müssen beurteilen können, ob das Ergebnis gut ist, nicht wie es entstanden ist. Genauso wenig müssen Sie wissen, wie eine Druckmaschine funktioniert, um einen schlechten Katalog zu erkennen. Was Sie brauchen, ist jemand, der die Technik verantwortet und Ihnen in normaler Sprache sagt, was sie kann, was sie kostet und wo sie nichts nützt.
Was passiert mit unseren Daten?
Das hängt vom Werkzeug ab, und genau das ist der Punkt, an dem die meisten Projekte unsauber werden. Wir klären vor dem ersten Einsatz drei Fragen schriftlich: Welche Daten verlassen das Haus, wo werden sie verarbeitet, und werden sie zum Training verwendet. Für sensible Fälle arbeiten wir mit Werkzeugen, die lokal auf Ihrer Hardware laufen und bei denen keine Inhalte an einen Anbieter gehen.
Ersetzt KI unser Marketing-Team?
Nein, und wer das verspricht, verkauft Ihnen etwas. KI erledigt die wiederkehrende Arbeit, für die im Alltag nie Zeit ist: Analysen, erste Textentwürfe, Auswertungen, Reports. Die Entscheidungen, das Urteil über das Ergebnis und die Verantwortung bleiben bei Menschen. In der Praxis verschiebt sich die Arbeit Ihres Teams von Ausführen zu Beurteilen.
Woran erkenne ich, ob das bei uns überhaupt etwas bringt?
An drei Anzeichen: Es gibt wiederkehrende Aufgaben, die immer liegen bleiben. Es gibt Daten, die niemand auswertet, weil es zu lange dauert. Und es gibt Inhalte, die in Masse gebraucht werden, aber in gleichbleibender Qualität. Fehlen alle drei, ist KI bei Ihnen kein vorrangiges Thema, und wir sagen Ihnen das auch.
Was kostet der Einstieg?
Der Einstieg kostet nichts außer einer Stunde Zeit: Im kostenlosen Webinar zeigen wir an echten Websites, was heute möglich ist. Danach hängt es davon ab, ob Sie nur ein Werkzeug brauchen oder laufende Betreuung. Wir nennen den Rahmen im ersten Gespräch, bevor irgendjemand Aufwand hat.
Warum sollten wir das nicht selbst mit ChatGPT machen?
Können Sie, und für einzelne Texte lohnt sich nichts anderes. Der Unterschied zeigt sich, wenn es wiederholbar werden soll: gleiche Qualität bei hundert Seiten, Anschluss an Ihre Daten, nachvollziehbare Ergebnisse und jemand, der haftet, wenn etwas schiefgeht. Das ist keine Frage des Werkzeugs, sondern des Verfahrens dahinter.
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