Fragen Sie heute zehn Dienstleister, was Ihrem Marketing fehlt, und Sie bekommen zehnmal die Antwort, die der jeweilige Anbieter zufällig verkauft. Gerade heißt sie fast immer KI. Das ist bequem für den Anbieter und teuer für Sie, denn eine Lösung, die auf das falsche Problem trifft, kostet Geld und Zeit und verbessert nichts.
Wir arbeiten wie ein Arzt und nicht wie ein Verkäufer: erst Diagnose, dann Therapie. Hinter jeder Conversion steht eine Entscheidung, und Entscheidungen folgen der Psychologie. Wo Menschen zögern, abbrechen oder abspringen, gibt es einen Grund. Den suchen wir in Ihren Daten und im tatsächlichen Verhalten Ihrer Besucher, nicht im Bauchgefühl und nicht im Trend des Quartals.
Das Ergebnis kann sein, dass KI Ihnen wirklich hilft. Es kann genauso sein, dass Ihr Funnel ein paar handfeste Reibungspunkte hat. Und manchmal ist es weder das eine noch das andere, sondern ein Angebots- oder Vertrauensproblem. Diese dritte Antwort hören Sie von uns auch dann, wenn sie uns weniger Umsatz bringt.
Sechs Felder, jedes Mal dieselben, damit die Diagnose vergleichbar und für Ihr Team nachvollziehbar bleibt.
Wo kommen Besucher her, wo verschwinden sie? Wir lesen Ihre Analytics und die Customer Journey gegen den Strich und markieren jeden Punkt, an dem messbar Menschen verloren gehen.
Zahlen sagen, dass jemand abspringt. Heatmaps und Session-Recordings zeigen, warum. Wir sehen zu, wo gescrollt, gezögert, zurückgeklickt und vergeblich gesucht wird.
Jeden Schritt vom ersten Kontakt bis zur Bestätigung gehen wir selbst, auf dem Handy wie am Rechner. Wie viele Felder, wie viele Entscheidungen, wie viele Gründe zum Aufgeben liegen dazwischen?
Versteht ein Fremder in zehn Sekunden, was Sie verkaufen, für wen es ist und was es kostet? Sehr oft ist nicht die Seite das Problem, sondern was auf ihr steht.
Wer Sie nicht kennt, sucht Belege: Referenzen, Bewertungen, Gesichter, Garantien. Wir prüfen, ob Ihre Beweise dort stehen, wo der Zweifel entsteht, und nicht drei Klicks entfernt.
Ladezeit, mobile Bedienbarkeit, Auffindbarkeit bei Google und inzwischen auch bei KI-Assistenten. Wer nicht gefunden wird oder zu lange lädt, hat kein Conversion-Problem, sondern ein Zugangsproblem.
Alles, was wir finden, sortieren wir in diese drei Schubladen. Das klingt simpel, ist aber der Punkt, an dem aus Beobachtungen eine Erklärung wird.
Es ist zu anstrengend. Zu viele Felder, zu viele Schritte, eine Navigation, die man erst lernen muss. Reibung kostet keine Überzeugung, sondern Kraft, und Kraft ist am Handy schnell aufgebraucht.
Es ist unklar oder unsicher. Was passiert nach dem Klick, was kostet es wirklich, komme ich hier wieder raus? Menschen fürchten den Verlust stärker, als sie den Gewinn suchen. Unbeantwortete Fragen entscheiden gegen Sie.
Es ist zu viel. Drei gleichwertige Buttons sind keine Auswahl, sondern eine Zumutung. Wo alles wichtig aussieht, entscheidet sich niemand, und der bequemste Ausweg ist der Zurück-Button.
Aus den Funden wird eine priorisierte Liste von Hypothesen. Jede Hypothese sagt drei Dinge: was wir vermuten, warum wir es psychologisch vermuten, und wie groß der erwartete Effekt ist. Was zuerst angefasst wird, entscheidet der größte Hebel bei geringstem Aufwand.
Was sich testen lässt, behaupten wir nicht, sondern testen es. Aus über 800 A/B-Tests wissen wir vor allem eines: Die Hälfte dessen, was erfahrene Leute für sicher halten, hält der Messung nicht stand. Deshalb bekommt jede größere Empfehlung ein Testdesign mit.
Erst an dieser Stelle reden wir über Werkzeuge. Je nach Befund landen wir bei einem von drei Wegen.
Der Traffic ist da, die Menschen kommen an und springen trotzdem ab. Dann arbeiten wir an Reibung, Zweifel und Ablenkung und sichern jede größere Änderung mit einem Test ab.
Die Seite funktioniert, aber zu wenige finden sie, oder Ihr Team verbringt die Woche mit Arbeit, die eine Maschine übernehmen kann. Dann ist KI nicht Selbstzweck, sondern das passende Werkzeug.
Manchmal ist die Seite gut und der Funnel sauber, und es hakt trotzdem. Dann liegt es am Angebot, am Preis oder daran, dass Ihnen noch niemand glaubt. Das sagen wir Ihnen offen, auch wenn wir daran nichts verdienen.
Sie bekommen von uns keine 80 Seiten PDF, die niemand liest. Sie bekommen eine sortierte Liste: was zuerst, was danach, was frühestens im nächsten Quartal. Zu jedem Punkt steht dabei, was er voraussichtlich bringt, was er kostet und woran wir erkennen werden, ob er gewirkt hat.
Dazu die Begründung in normalem Deutsch. Wenn ein Punkt nur mit Fachbegriffen erklärbar ist, haben wir ihn nicht gut genug verstanden. Ihre Geschäftsführung soll die Empfehlung lesen und entscheiden können, ohne vorher jemanden fragen zu müssen.
Und Sie bekommen eine ehrliche Aussage darüber, was wir nicht wissen. Wo die Datenlage zu dünn für eine Aussage ist, sagen wir das, statt eine Zahl zu erfinden.
Drei Fälle, in denen wir Ihnen von einer Zusammenarbeit abraten, statt Ihnen etwas zu verkaufen.
Unter ein paar hundert relevanten Besuchern im Monat lässt sich nichts sauber messen. Dann ist Optimierung Raten mit Rechnung. Kümmern Sie sich zuerst um Reichweite.
Wenn das Produkt am Markt vorbeigeht, macht eine bessere Seite den Fehler nur sichtbarer. Kein Button der Welt rettet ein Angebot, das niemand will.
Wer in vier Wochen eine Verdopplung erwartet, wird bei uns unglücklich. Verlässliche Ergebnisse brauchen Messzeit. Wir versprechen lieber weniger und liefern es.
Kostenfrei und unverbindlich. Wir sehen uns Ihre wichtigste Seite live an und sagen Ihnen, woran es aus unserer Sicht liegt. Auch dann, wenn die Antwort lautet: Dafür brauchen Sie uns nicht.
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